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10.06.2008
world.news / steppenwolf
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NGOs und Wirtschaftswissenschafter fordern Systemwechsel

19.05.2008
dark.news / steppenwolf
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23.04.2008
sci.news / steppenwolf
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Europäer "erfanden" die Technik erst acht Jahrhunderte später

23.04.2008
dark.news / steppenwolf
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BUND und IPPNW fordern gemeinsam mit Kinderärzten schnelles Handeln

23.04.2008
light.news / steppenwolf
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Weltrekordversuch erinnert die Politik an ihr Versprechen „Bildung für alle bis 2015“


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net.news / espresso (17.12.2007)

Google plant eigenes freies Online-Lexikon „knol“

Der Wikipedia-Konkurrent setzt auf einzelne Autoren statt auf Teamwork

Mountain View (USA) – Google plant eigenen Angaben zu Folge eine Konkurrenzplattform zu Wikipedia. Die neue offene Enzyklopädie soll „knol“ heißen – abgeleitet von „knowledge“. Das Konzept sieht die Autoren als Individuen im Mittelpunkt. Die Artikel werden den Autoren namentlich zugeordnet. Außerdem spricht das neue Konzept den Autoren Kontrollrechte über die von ihnen verfassten Artikel zu. So muss jede Änderung durch den Verfasser des Artikels autorisiert werden. Außerdem kann der Autor seinen Artikel mit Anzeigen vermarkten und damit an den Einnahmen durch das neue Portal partizipieren.

„Nach Abschluss der Testphase soll ‚knol‘ jedem Internetnutzer vollkommen uneingeschränkt offen stehen“. Wie hoch die Qualität der Artikel angesichts der starken Position der Autoren sein wird, ist derzeit noch nicht abzusehen. Udi Manber, Vizechef Engineering bei Google, merkte im Vorfeld an, „dass nicht jeder Beitrag von höchster Qualität sein werde.“

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel 'Google plant eigenes freies Online-Lexikon „knol“' aus dem freien Nachrichtenportal Wikinews und steht unter der Creative-Commons-Attribution-2.5-Lizenz. In Wikinews ist eine Liste der Autoren verfügbar.